Optik Partner Kloske

Optik Partner Klaus Kloske
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Sportbrille / Skibrille mit Polarisation und UV-Schutz

Wer schlecht sieht, hat auf der Skipiste genauso wenig verloren wie Radsportler im Straßenverkehr. Darüber muss sich jeder Outdoor-Sportler im klaren sein. 

Sportbrille / Skibrille mit Korrektion

Ausreden für Outdoor-Sport ohne Brille gibt es keine mehr. Eine korrigierte Sportbrille / Skibrille ist mindestens genauso wichtig wie die Ski, die Skistiefel, der Skianzug oder das Mountainbike. Allerdings stellen die Sportbrillen andere Anforderungen als eine normale Korrektions- oder Sonnenbrille.

Die Hersteller von Sportbrillen bieten hervorragende Lösungen, Sehschwächen mit der passenden Sportbrille zu korrigieren. So gibt es Sportbrillen / Skibrillen mit Clipeinsätzen, bei denen die Sehkorrektur ein kleiner Clip mit optischen Gläsern übernimmt, der im Innern der Brille einfach eingesteckt wird. Eine weitere Möglichkeit der Sehkorrektur ist, die korrigierten Brillengläser direkt in die Sportbrille / Skibrille einarbeiten zu lassen. Außerdem gibt es auch noch Skibrillen, die so ausgeformt sind, dass die normale Brille darunter getragen werden kann, z. B. Schneebrillen.

Auf der Skipiste müssen die Augen Höchstleistungen vollbringen. Der helle Schnee reflektiert die Sonne stark und blendet. Ähnliches gilt für Radsportler, die beispielsweise auf nassen Straßen unterwegs sind, auf denen sich das Sonnenlicht spiegelt. Daher sind polarisierende Sonnenschutzgläser Pflicht bei einer guten Sportbrille. Diese Filter sind aber nicht zu verwechseln mit der Tönung der Scheiben, welche lediglich die Blendung durch Abdunkelung verringern und auch den Kontrast verstärken.

Ein Filter für die Polarisation hingegen sperrt das polarisierte, also reflektierte Licht auf hellen Oberflächen. Den Unterschied sollten Sie bei Ihrem Augenoptiker ausprobieren. Ein interessanter Nebeneffekt ist auch, dass die Schneehasen viel früher und viel deutlicher erkannt werden können, sowohl auf der Piste als auch an der Schneebar beim Apres-Ski. 😉

Zum Thema UV-Schutz bemerken die Experten, das allein das CE-Zeichen als Qualitätskriterium untauglich ist. Hinter dem CE-Zeichen steht keine unabhängige Prüfinstanz, bei einem Markenhersteller aber ein renommiertes Unternehmen. Viele Augenoptiker haben auch ein Prüfgerät, um den Schutz vor UVA, UVB und Infrarotstrahlen konkret auszumessen. Damit ist der Kunde auf jeden Fall auf der sicheren Seite.